Bürgerinitiativen sind nicht verantwortlich für die Energieversorgung – Stellungnahme zur Presseerklärung von Herrn Sckerl

sckerl-weist-kritik-zurueckWeinheimer Nachrichten 22.10.2016, Seite 14

Sehr geehrter Sckerl,

Sie Schreiben, dass Gegenwind unverantwortlich handelt, weil sie die Bevölkerung verunsichert und nicht zur Lösung von künftige Energieprobleme beiträgt.

Darf ich Sie zunächst darauf hinweisen, dass selbstverständlich BI´s NICHT verantwortlich für die Energieversorgung sind. Wie kommen Sie auf eine solche komische Idee. BI´s werden gegründet wenn die Bevölkerung für dumm verkauft wird.
Wie naiv sind Sie eigentlich anzunehmen, dass PV Anlagen und Windturbinen (die selbstverständlich Industrieanlagen sind) auch nur im geringsten Umfang die Abgase bei der Elektrizitätsversorgung verringern können. Sprechen Sie doch bitte nur einmal mit einem unabhängigen Netzexperte, der zeigt Ihnen mit ganz einfache physikalische Zwänge wie unsinnig und naiv die Vorstellungen von Ihnen und der Mehrzahl Ihrer Grünen Kollegen sind.

Wer hier im Ländle unverantwortliche Energiepolitik macht und den Menschen an der Nase herumführt ist schon längst ausgemacht: Das sind die Grünen mit SPD und CDU im Anhang. Aber es gibt Hoffnung. Es gibt tasächlich ehemalige Grünen (Ihres Alters), die sich weiter entwickelt haben und längst eingesehen haben wie unsinnig viele Forderungen der Grünen sind.

Mit freundlichen Grüssen
Guy M.Y.Ph. Franquinet

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Ein Kommentar zu Bürgerinitiativen sind nicht verantwortlich für die Energieversorgung – Stellungnahme zur Presseerklärung von Herrn Sckerl

  1. Arthur Gutsche sagt:

    Herr Sckerl sollte sich selbst fragen, was er eigentlich tut, um unsere zukünftige Energieversorgung zu sichern. Unseren Wald zerstören? Ist das alles, was er drauf hat? Erst die vielleicht beste Energieversorgung der Welt, nämlich die deutsche, mithelfen kaputtzumachen und dann sich scheinheilig hinstellen und anderen vorwerfen, keine Beiträge zur zukünftigen Energieversorgung zu leisten.- Das ist schon grotesk und ein Schelmenstück – erst recht von einem Grünen, der doch den Naturschutz zum Ziel haben sollte. Treten Sie endlich ab, Herr Sckerl, und überlassen Sie vernünftigen Leuten das Ruder.

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