Die BI Gegenwind trifft sich mit der Politik

Auf Einladung des CDU-Ortsverbands traf sich Anfang vergangener Woche unsere BI mit dem Landtagsabgeordneten Georg Wacker; einziger Tagesordnungspunkt war die Windkraftindustrie an unserer Bergstraße. Dabei bekräftigte Wacker noch einmal sein Votum zur Windkraftindustrie in unserer Region – sein „NEIN“ zu Windrädern in unserer Region vor der Landtagswahl im März sei unverändert gültig. Er musste sich allerdings anhören lassen, dass sich die CDU bei den Koalitionsverhandlungen mit den „Grünen“ in puncto Windkraft voll hat über den Tisch ziehen lassen – denn die „Grünen“ seien bekanntlich nicht „einen Deut“ von ihrer Windkraftideologie gewichen. Wacker konnte diesem nicht widersprechen, gab aber zu verstehen, dass in einer Koalition, die „beide eigentlich nicht wollten“, aufgrund „unserer politischen Verantwortung eben Kompromisse“ gemacht werden müssten. Uneinigkeit herrschte beim Thema „Infraschall“ Die BI Gegenwind hatte Ende Juni in einem Vortrag des Hirschberger Arztes Dr. Livio Slesina klargemacht, welche gesundheitlichen Schäden durch von Windräder verursachtem Infraschall entstehen, mehrere wissenschaftliche Studien würden dieses belegen. Wacker meinte hierzu, dass ihm „niemand erzählt hat, dass das gesundheitsschädlich ist“ und es daher weiterer Untersuchungen und Gutachten bedürfe. Wacker munterte die BI Gegenwind auf, in ihrem Bemühen, Windkraftindustrieanlagen im Gebiet der „Hohe Waid/Schriesheimer Hütte“ zu vermeiden, nicht nachzulassen. Er selber hoffe, dass Windräder bei uns nicht gebaut werden. Und was, wenn doch? Wir bleiben „hart am Wind“!

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Ein Kommentar zu Die BI Gegenwind trifft sich mit der Politik

  1. Peter Traichel sagt:

    Weiß der CDU – Mann denn nicht, daß in ganz Dänemark der Bau von Windindustrie eingestellt wurde, weil der begründete Verdacht auf massive Gesundheitsschäden durch Infraschall besteht?- Wie weit weg von der Wirklichkeit lebt dieser Landtagsabgeordnete eigentlich?

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